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Sprache aktuell – archivierte Beiträge
Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Wenn heißen, machen und lassen als Hilfsverben auftreten
lassen, heißen und machen können in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet werden.Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Hilfsverben bilden unterschiedliche Partizipien im Perfekt
Verwendet man ein Verb in einer zusammengesetzten Zeit der Vergangenheit, Perfekt (»vollendet«) oder Plusquamperfekt (»mehr als vollendet«), wie sie in Anlehnung an die lateinischen Bezeichnungen heißen, gehört dazu ein Partizip.Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Einzahl und Mehrzahl – bei Fremdwörtern versagt das Sprachgefühl
Fremdwörter sind eine Stilfrage. Seien sie nun differenzierter oder präziser, sachlicher oder ironischer, taktvoller oder beschönigender als Nicht-Fremdwörter.Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Anmerkungen zum Unwort des Jahres
Das Unwort des Jahres lautet »freiwillige Ausreise«. Ist »Unwort« das Unwort des Jahres selbst, oder ist gerade dieser Begriff dazu geeignet, auf einen Missgriff aufmerksam zu machen?Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Ein heißumkämpftes Kapitel der Rechtschreibung: recht oder Recht?
Wohl kaum ein anderes Wort ist so ins Kreuzfeuer der Debatte um die richtige, die rechte Schreibung, gelangt wie Recht und recht.Beitrag archiviert am: 22. Mai 2007
Zusammenschreibung oder Getrenntschreibung – kennenlernen oder kennen lernen?
Es gibt keine andere feste Verbindung mit lernen, die ein vergleichbares Kompositum bildet wie kennenlernenBeitrag archiviert am: 26. April 2007
Das große Rätsel um die deutsche Sprache
Deutsche und die Deutschen, deutsch und Deutsch, keine andere Nation hat solche Probleme mit sich selbstBeitrag archiviert am: 26. April 2007
Das Wesen der Dinge – treiben sie gar ihr Unwesen?
Das alte Verb wesen begegnet uns nur noch in Form von Ableitungen.Beitrag archiviert am: 4. Februar 2007
Possessivpronomen im Deutschen, Englischen und Französischen – ein Vergleich
Im Deutschen haben Possessivpronomen zweierlei Aspekte: den Besitzer und den Besitz. Dieser zweifache Bezug ist verwirrend.Beitrag archiviert am: 4. Februar 2007
Sprachliche Feinheiten: je – desto oder umso – je
Mit dem Blick in die Grammatik verbindet sich der Anspruch, sich einen Überblick zu verschaffen, wie man richtig spricht und schreibt, wie also korrekter Satzbau, richtige Wortformen – ja sogar, perfekter Ausdruck – aussehen. Diesem Anspruch – eindeutige Vorschriften wiederzugeben – will eine heutige Grammatik nicht mehr genügen. Sie ist überholt, die präskriptive Grammatik.Beitrag archiviert am: 4. Februar 2007
einige – wenige
Formal und inhaltlich ähneln sie sich. Sind sie gegeneinander austauschbar? Welche Merkmale trennen sie, welche sind ihnen gemeinsam?Etymologie – archivierte Beiträge
Beitrag archiviert am: 26. April 2007
Etymologie – Champignon und Champion, Standarte und Standard – Fremdwortpaare mit Tücken
Manche Fremdwörter offenbaren ihre Tücken erst, wenn man sie schreiben muss. Denn dabei geht es ums Detail.Beitrag archiviert am: 26. April 2007
Etymologie – Von weichen Pfühlen und fetten Pfründen
Pfühle und Pfründe klingt etwas schlüpfrig und anrüchig, nach Laszivität und Ausbeutung.Beitrag archiviert am: 4. Februar 2007
... was kümmert es mich, der ich ja doch den Stockschnupfen habe. (Heinrich Heine: Die kleine Harfinistin)
Stockschnupfen kann stocktaub machen. Aber ist ein verstocktes Kind gleichzeitig stockdumm? Eier stocken, aber auch Gespräch oder Rede können stocken. Spazier- oder Taktstock, Stockwerk und Grundstock – in den unterschiedlichsten Bereichen begegnet uns das Wort Stock. Wie lautet der gemeinsame Nenner?Literatur aktuell – archivierte Beiträge
Beitrag archiviert am: 14. April 2007
Margit Osterloh und Antoinette Weibel: Investition Vertrauen – Prozesse der Vertrauensentwicklung in Organisationen
Vertrauen ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil von Unternehmen, Organisationen und Nationen und umso relevanter, je wissensintensiver Arbeit ist.Rhetorik – archivierte Beiträge
Beitrag archiviert am: 4. Februar 2007
Anreden und Unterschriften – politische und grammatische Zwänge zu sprachlichen Schwerfälligkeiten
Was war der Anlass, das großgeschriebene -Innen zu erfinden? »Liebe KollegInnen« war ursprünglich ein sprachökonomischer Zwitter, um sich Wiederholungen zu ersparen, ohne die Interessen der weiblichen Belegschaft sichtbar zu vernachlässigen.
Vielen Dank für den Besuch von Magazin Deutsch - Sprache, Literatur, Rhetorik.
